08.03.2020

Feuerstätterkopf im Bregenzer Wald

 Im Hintergrund der Burstkopf

 Hinweistafel: Varianten zum Feuerstätterkopf.

Ausgangspunkt ist bei der Bolgenachbrücke unterhalb des Gschwender Skilifts. Nun links über die Fuchsalm oder rechts über die kleine Brücke zur Burstalpe, dort links direkt zur Hütte - oder rechts über den Burstkopf. Von der Burgelhütte geht's den steilen Schlusshang zum Gipfel (1645m) hoch. Abfahrt wie Aufstieg oder über die Fuchsalpe auf die Skipiste - ca 700m HD

Nach sehr viel Neuschnee ist die Schneebrettgefahr extrem hoch.

Bei der Burgelhütte unter dem Feuerstätterkopf (hinten rechts)

Erlebnis: Der Schlussanstieg ist bei guten Verhältnissen nicht schwierig. Aber an so einem Tag bei über 1m Neuschnee innerhalb der letzten 48 Stunden ist es verantwortungslos, kreuz und quer über den steilen Schlusshang zum Gipfel steigen zu wollen. Man sollte sich nie verleiten lassen. Selbst wenn einzelne ahnungslose Schneeschuhtouristen meinen, das "wagemutig" versuchen zu müssen. Schon gar nicht, wenn kurz zuvor im Hang mehrere Schneebretter abgingen. Erfahrene Tourengänger werden sich besser mit dem sicheren Burstkopf begnügen. Der Gipfel wartet nämlich ganz bestimmt. Zur Coronakrise: Etwas Abstand zu den Bergfreunden ist Pflicht, auch vor der Hütte, und es wird von allen respektiert.

Von der Aufstiegsspur: Blick Richtung Kleinwalsertal



07.03.2020

Skitour von Baldersschwang zur Burgelhütte

Eine Skitour, die auch bei schlechten Bedingungungen sicher machbar ist, auch bei sehr viel nassem Neuschnee. Zunächst beim Gschwendskilift an der Brücke über die Bolgenach auf der Schelpen-Skipiste 4 bis zur Fuchsalm, dann dem ausgeschilderten Weg folgen bis zum Grenzübergang und weiter bis zur Unterschelpenalpe. Nun rechts halten die Hänge unterhalb des Feuerstätterkopf ohne Ausstiegsspur den Markierungsstangen folgen bis zur Hütte steigen. Wegen der Corona-Krise ist Verantwortung angesagt, man meidet die Nähe zu anderen Bergfreunden, das ist kein Problem, wenn man wie an diesem Tag außer dem Hüttenwirt niemanden trifft. 485m HD - Abfahrt wie Aufstieg.

Bei schlechtem Wetter ist die Piste bis zur Fuchsalm nicht befahren.

 
Grenzübertritt kurz nach der Fuchsalm

Burgelhütte im Bregenzer Wald


15.01.2020

Skitour in Ratschings: Saxenlespitz

Vom Pulverer den Waldweg bis zur Äußeren Wumblsalm - Querung in tiefem Schnee Richtung "Kaserlichte". Aufstieg um die Saxenlespitz bis zum Schäferhäuschen (kleine Hütte unter dem Gipfelkreuz). 4 Stunden allein in völliger Ruhe: Ausnahme der Steinadler in der *Grawand*. Aufstieg zur Saxnerpiste und Abfahrt zur Wasserfaller Alm, nach Rast ins Tal. 850m HD

 Wumblsalm


Im Hintergrund Hochfeiler und Wilde Kreuzspitze (Zillertaler Alpen)

Schäferhäuschen unter der Saxenle Spitz


14.01.2020

Skitour Fleckner in Ratschings

Vom Pulverer den Waldweg bis zur Äußeren Wumblsalm - die Aufstiegspur hoch zum Joch zwischen Fastnachter und Fleckner. Abfahrt im tiefen Pulver zurück zur Alm. Aufstieg um die Saxenlespitz bis zum Schäferhäuschen (kleine Hütte unter dem Gipfelkreuz). Querung zur Saxnerpiste und Abfahrt zur Wasserfaller Alm, nach Rast ins Tal. 932m HD

Wumbsalm - oben das Joch - rechts der Fleckner

Aufstieg zum Fleckner

In der Ferne: Wilde Kreuzspitze im Pustertal

Im Hintergrund die Hohe Kreuzspitze





13.01.2020

Skitour auf den Zwisl in Ridnaun

Die Skitour beginnt in Ridnaun-Gasse. Oberhalb des kleinen Skilifts ist der Einstieg zur üblichen Aufstiegsspur bis zur "Inneren Wurzer Alm" (jetzt: Kerschbaumalm). Die ist derzeit wegen der enormen Sturmschäden im November 2019 und quer liegender Bäume im dichten Wald recht schwierig - nicht schön. Aber da gibt's Zustiegsvarianten zur Alm, mehrere alternative ausgeschilderte Sommersteige und die etwas längere "bequeme" Forststraße. Oben an der Waldgrenze angekommen führt die Spur hinter der Almhütte links auf offene Hänge, es wird zunehmend steiler, über eine Rampe erreicht man ein kleines Plateau. Jetzt geht's rechts zum steilen Grat und mit Kehren hoch zum Gipfel. Der Zwisl (2165m) ist ein Nebengipfel der "Wurzer" Alpenspitze (2220m), die man westlich über den Grat erreicht. Die Abfahrt bis zur Alm am besten der Aufstiegsspur entlang, für Tiefschnee-Könner gibt's tolle Varianten direkt runter. Vorsicht!, ob die Verhältnisse stimmen. Nun besser zur (Äußeren) Wurzer Alm queren und über die Forststraße ins Tal abfahren. 850mHD

Von der Kerschbaumalm zum Zwisl - oben rechts

Anstieg - unten Ridnauntal und Sterzing 

Aufstieg zum "Zwisl" im Hintergrund: "Mareiter Stein" 2192m




05.12.2019

Skitour Ratschings

Skitouren-Saisoneröffung in Ratschings

 "Fastnachter" links und der markante "Saxenle" rechts

Pistentour vor der Liftsaison: Von der Talstation (1300m) aus steil hoch zur Blossegg, nun rechte Piste direkt zur Saxnerhütte. Unterhalb "Saxenle" hoch zum Joch/Fastnachter (2300m) auf der unberührten Piste zurück über die Wasserfaller Alm  - 1000m HD

18.10.2019

Hochtour: Rotwand und Vajlon im Rosengarten


Adler-Monument auf dem Hirzelweg

Vom Karerpass (1752m) Aufstieg zur Paolinahütte (2100m) - nun rechts direkt hoch zum Monument/Adler (2346m), von dort ca 20min zur Rotwandhütte(2280m). Nun weiter auf  der Trentiner Seite hoch über dem Fassatal führt der teils ziemlich ausgesetzten Steig auf das Tscheiner-Joch, von dort geht's zum Vajolon-Pass(2500m). Die Überschreitung runter zum Hirzelweg ist nicht immer möglich. Die Geröllrinne ist dort sehr steil! Trittsicherheit ist gefragt. Bei Nebel oder Steinschlaggefahr ist die Scharte gesperrt. Dann geht man besser zurück zur Rotwandhütte und nimmt den längeren sicheren Hirzelweg "untenrum" zum Vajlon-Pass-Ausstieg. Der Abstieg (552) führt über die Porphyr-Kare zur Paolinahütte und wieder abwärts zum Karerpass. Eine überwältigende Bergwelt.(1050mHD - etwa 6h Gehzeit)


Sprachgrenze: Rotwandhütte/Südtirol

Wenige Meter dahinter: Baita M.Pederiva/Trentino



Vom Steig Blick ins Fassatal

Steig zum Vajlon-Pass

Tscheiner Joch

 Steil zur Scharte über die markierte Geröllhalde hoch zum Vailon

Die Vailon-Scharte am Hirzelweg - rechts die Rotwand


17.10.2019

Bergwanderung zum König Laurin

Die Vajolettürme 2813m und die Laurinwand

Von der Frommeralm am Nigerpass Richtung Messnerjoch, nun über den wunderschönen Sagenweg (Wege Nr.15 und 7) zur Haniger-Schwaige unterhalb der König-Laurin-Wand und der Vajolettürme.

Blick zur Rosengartenspitze (2919m)


16.10.2019

Bergtour aufs Weißhorn

Das Weißhorn vom Schadnerhof/Deutschnofen

Bergtour auf das Weißhorn(2313m) bei Aldein/Dolomiten. Vom Jochgrimm-Pass auf dem zunächst befestigten später etwas schottrigen Weg ("H") direkt hoch. Auf dem Gipfel gibt's eine grandiose Aussicht zum Latemar und Rosengarten, übers Etschtal zu den Riesen der Ortlergruppe und dem Ötztaler Hauptkamm. Über die schöne Gurndialm ausgeschildert zurück zum Pass. Unbedingt lohnend!


Weißhorn Gipfel 2313m

Blick über das Etschtal zu der Ortlergruppe





15.10.2019

Die Bletterbachschlucht Aldein/Bozen

Weltkulturerbe: Die Bletterbachschlucht


Abstieg von Geoparkzentrum/Aldein in die Bletterbachschlucht bis zum „Taubenleck“. Man folgt  dem Bachbett des Bletterbaches aufwärts bis zum Wasserfall beim „Butterloch“. Hier geht's nicht mehr weiter, man muss wieder ca.10 Min. zurück und steigt über den steilen „Jagersteig“ hoch und wieder raus aus der Schlucht bis zu einer Forststraße. Hier geht's zum "Talende", auch weiter zum Weißhorn (ca 2 1/2h) oder zurück zum Ausgangspunkt. Die Wege sind perfekt beschildert und an verschiedenen Punkten sind Informationstafeln zur Entstehung der verschiedenen Gesteine angebracht. Der „Grand Canyon Südtirols“ ist wirklich ein ganz besonderes Naturerlebnis und ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.
Der Grand Canyon Südtirols


Helmpflicht für die Gruppe

Der Bergsturz am Weißhorn vom Jägersteig

12.10.2019

Auf den Breitenberg

Hopfensee - Forgensee - Füssen vom Breitenberg

Von Pfronten von der Breitenbergbahn-Talstation direkt auf den guten Serpentinenwegen teils steil und meist "einsam" hoch bis zum Gasthaus, schließlich weiter zur Ostlerhütte. Oben gibt's ab der Bergstation viel Wanderbetrieb, dafür eine tolle Aussicht. 900m HD

28.08.2019

MTB-Alpen-Cross: Naturpark Lech

Lech im Ursprung

Mit dem MTB: 3-Tagestour im Naturpark: "Tiroler Lechtal"Pfronten - Vils - Lechtalradweg bis Steeg - zurück bis Weißenbach - "Alter Gaichtpass" steil - Tanheimer Tal bis Schattwald - MTB -Cross -Trail (Vilsschlucht) - Vilstal bis Pfronten.
Ausrollen: Pfronten -Füssen- Pfronten. 3 Tourtage 215Km - 1665m HD

"Alter Gaichtpass" - steil und steinig